Gemeinsam stark

Online-Abrechnung über die Webseite

Neben der Abrechnung per E-Mail, der Abrechnung mit der Smartphone-App und mittels MR-Online-Programm haben wir Ihnen nun eine neue Online-Abrechnung auf unserer Webseite eingeführt. Mit der Online-Abrechnung (https://www.mrlaufen.de/online-abrechnung.html) wollen wir Ihnen eine Möglichkeit bieten, Leistungen untereinander schnell und unkompliziert abzurechnen. Mit dem Versand an uns erhalten Sie gleichzeitig eine E-Mail mit den von Ihnen eingegebenen Daten zur Kontrolle.

Bitte füllen Sie die Daten im Formular möglichst vollständig aus. Verwenden Sie bitte für jeden Auftraggeber einen neuen Abrechnungsbereich. Zunächst wird Ihnen nur ein Abrechnungsbereich angezeigt. Neue Auftraggeberbereiche fügen Sie über den Button "Weiteren Auftraggeber hinzufügen" zu.

Für Fragen und Hilfestellungen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Sie können die Online-Abrechnung über die Seite "Abrechnung" in der linken Box aufrufen oder direkt unter https://www.mrlaufen.de/online-abrechnung.html.

 

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Schlepper bis 40 km/h grundsätzlich mautfrei

Der Verkehrsausschuss des Bundestages hat beschlossen, das Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG) und das Bundesfernstraßenmautgesetz (BFStrMG) bei der Straßennutzung von land- oder forstwirtschaftlichen (lof) Fahrzeugen erheblich zu vereinfachen.

Auf Vorschlag der Regierungskoalition wird es künftig in beiden Gesetzen die „40er Linie“ geben, wonach sowohl entgeltliche als auch unentgeltliche Beförderungen von lof Erzeugnissen und lof Bedarfsgütern mit lof Fahrzeugen bis 40 km/h bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit (bbH) möglich sind, ohne dass eine Maut anfällt oder eine Erlaubnispflicht nach GüKG besteht, informiert der DBV.

Etwaige Kontrollen sollen sich auf augenscheinliche Fakten konzentrieren und bedeuten damit eine erhebliche Vereinfachung. Fahrzeuge über 40 km/h bbH sind frei von der Mautpflicht bzw. von der GüKG-Erlaubnispflicht wie bisher lof Transporte für eigene Zwecke, im Rahmen der Nachbarschaftshilfe und im Rahmen von Maschinenringen.

Eine zwischenzeitlich von der Bundesregierung vorgeschlagene Anhebung der generellen Mautfreiheit auf 60 km/h bbH war allerdings auf massivem Druck des Transportgewerbes hin nicht konsensfähig.

Positiv werten die Berufsverbände, dass die vom Bundesamt für Güterverkehr kritisierten Leerfahrten bei lof Transporten nicht unter die Mautpflicht fallen.

Mit dem gestrigen Votum des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages ist eine wesentliche Voraussetzung geschaffen worden, dass es ab dem 1. Januar 2019 zu wesentlichen Vereinfachungen im lof Transportbereich kommen wird, die bislang umstritten waren bzw. für die keine Rechtssicherheit bestand, so die Verbände.

Pflanzenschutzsachkunde

Letzte Fortbildungsmöglichkeit für den zweiten 3-Jahreszeitraum 01.01.2016 - 31.12.2018 
Seit dem 26.11.2015 benötigt jede Person unter anderem für den Erwerb und die Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln
für den professionellen Einsatz den Sachkundenachweis im Scheckkartenformat. Dazu ist eine regelmäßige Fortbildung vorgeschrieben. Für die meisten
Sachkundigen im Pflanzenschutz begann 2016 der neue Dreijahreszeitraum, in dem wieder eine Fortbildung zur Sachkunde im Pflanzenschutz besucht und
nachgewiesen werden muss. Ob dieser Zeitraum auch für Dich gilt, kannst Du der Rückseite Deines Sachkundenachweises entnehmen. Steht dort beispielsweise bei
Beginn erster Fortbildungszeitraum das Datum 01.01.2013, so beginnt für Dich der zweite Fortbildungszeitraum am 01.01.2016 und endet am 31.12.2018.

Hier zur Anmeldung ->  Anmeldung Pflanzenschutz 2018

 

Familienausflug in den SkylinePark, Bad Wörishofen

….fragt man unsere  „Maschinenringkinder“, wo`s denn heuer hingehen soll, ist die eindeutige Meinung: wieder in den Skyline Park nach Bad Wörishofen.

Was man auch verstehen kann: über 60 Attraktionen für Jung und Alt bietet der schöne Freizeitpark. Egal- ob für den furchtlosen Adrenalin-Junkie bis hin zum ruhigen Genießer, es ist für jeden etwas dabei.

Kürzlich ging der heurige Familienausflug wieder im vollbesetzten Bus dorthin. Überraschenderweise waren diesmal auch zwei Väter mit ihren Sprösslingen dabei.

…und wir waren uns wieder alle einig: auch 2019 wollen wir wieder dort hin!

Feldtag MR Laufen – Balkenmäher Duo 6 und Heupflug

Beim vom Maschinen- und Betriebshilfsring Laufen auf dem Betrieb Sepp Maltan, Sommerau in der Ramsau organisierten Feldtag, der mit 60 Interessierten bestens besucht war, wurde ein Balkenmäher mit 6 m Arbeitsbreite vorgestellt. Angetrieben von zwei 26 PS-starken Basismaschinen schafft der Doppelmesserbalken bis zu 4 ha Flächenleistung auch im Steilgelände.

Anschließend kam ein Heupflug mit 2 m Arbeitsbreite zum Einsatz. Dieses Gerät recht mit Hilfe einer Pick-Up und eines Querförderbandes das Gut im Schwad zum Hangfuss.

„Abtsdorfer-See-Roas“ – der Biosphärenregion Berchtesgadener Land

Am 1. Juli 2018 fand der 3. Biosphärentag in Form eines „Abtsdorfer See Roas“ statt. Nach dem Gottesdienst mit Stiftsdekan Simon Eibl eröffneten Staatsministerin Michaela Kaniber und Staatsminister Dr. Marcel Huber den Biosphärentag und begaben sich auf die „Abtsdorfer See Roas“. An acht Erlebnisstationen rund um den See konnten sich bei herrlichen Sommerwetter tausende Besucher über die verschiedensten Facetten der Nachhaltigkeit informieren. Wir als Maschinenring präsentierten uns zum Thema Technik - Energie – Zukunft. Unser Lohnunternehmer Sachseneder Hermann zeigte in 3 Vorführungen das Hacken von Hackschnitzeln vor.

Maut - Kulanzfrist ab dem 01.07.2018

Herr Bundesminister Scheuer hat heute einer ab sofort gültigen Kulanzfrist zur Maut ab dem 01.07.2018 zugestimmt.

Das BMVI hat erkannt, dass es nur zu unnötiger Bürokratie und Kosten führen würde.

Konkret bedeutet dies:

  • Laut dem bereits bestehenden Mautbefreiungstatbestand in § 1 Absatz 2 Satz 1 Nummer 6 BFStrMG sind landwirtschaftliche Fahrzeuge im geschäftsmäßigen Güterverkehr mit einer bbH von maximal 40 km/h von der Maut befreit.
  • Darüber hinaus sollen auch die in land- und forstwirtschaftlichen Betrieben übliche Beförderungen von land- und forstwirtschaftlichen Bedarfsgütern und Erzeugnissen nach § 2 Absatz 1 Nummer 7 GüKG zukünftig mautfrei sein. (eigene Zwecke, im Rahmen des MR e.V.)

Die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit des eingesetzten Fahrzeugs spielt hierbei keine Rolle.

Die Freistellung gilt sowohl für Fahrten mit Beladung als auch Leerfahrten, es sind sowohl entgeltliche als auch unentgeltliche Beförderungen umfasst.

Das Bundesamt für Güterverkehr als zuständige Fachbehörde wurde bereits von dieser Kulanzregelung informiert.

Wichtige Infos unter:  GüKG    Maut

Blühstreifen nach Getreide

Nicht nur zum Mais sondern auch nach der Getreideernte ist eine Blühstreifenaussaat möglich und von einigen unserer Landwirte bereits ausprobiert worden.

Bei Interesse ist eine Aussaat über den Maschinenring gerne möglich. Einfach in der Geschäftsstelle melden.

Güterkraftverkehrsgesetz und Maut ab 01.07.2018

Die Nichtahndungsfrist für Beförderungen, die ohne Erlaubnis nach Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG) durchgeführt werden, gilt auch über den 31.05.2018 hinaus solange, bis eine Gesetzesänderung umgesetzt wird.

Allerdings gibt es jetzt klar definierte Merkmale unter denen die Fristverlängerung gilt:

  1. Die Beförderung muss in der Land- und Forstwirtschaft üblich sein. Die eingesetzten Fahrzeuge dürfen nur land- und forstwirtschaftliche Transporte verrichten, nicht aber beispielsweise für Baustellenverkehre verwendet werden.
  2. Die Beförderung muss für land- und forstwirtschaftliche Betriebe erfolgen. Dazu gehören nur die Betriebe, die land- und forstwirtschaftliche Rohstoffe erzeugen und produzieren, nicht aber Betriebe, die die Rohstoffe nur ver- oder weiterverarbeiten.
  3. Bei den beförderten Gütern muss es sich um land- oder forstwirtschaftliche Bedarfsgüter oder Erzeugnisse handeln, wie z. B. Ernte, Vieh, Futter- und Düngemittel.
  4. Die Beförderungen erfolgen mit Fahrzeugen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von höchstens 40 km/h

Transporte von land- oder forstwirtschaftlichen Erzeugnissen oder Bedarfsgütern durch land- oder forstwirtschaftliche Mitgliedsbetriebe (keine Gewerbe) im Rahmen des MR e. V. sind nach wie vor erlaubnisfrei.

Die sogenannte 40er-Linie wird also auch in diesem Zusammenhang umgesetzt werden. Neben der Freistellung von der Erlaubnispflicht nach dem GüKG gibt es auch weitere Vorteile bei der FahrPersVO (Fahrerkarte), der KfZ-Steuer-befreiung, der Mautpflicht oder der Fahrerlaubnisklasse T.

Maut ab 01.07.2018

Ab 01. Juli 2018 wird die Mautpflicht auf alle Bundesstraßen erweitert. Statt früher 2.300 km sind es jetzt 40.000 km Bundesstraße, die mautpflichtig sind. Betroffen sind alle Fahrzeuge ab 7,5 t zulässiges Gesamtgewicht.

Bis vor kurzem bestand einhellige Meinung, dass alle landwirtschaftlichen Fahrzeuge, gemäß der Initiative von DBV, BMR und BLU, im geschäftsmäßigen Güterverkehr mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von maximal 40 km/h von der Mautpflicht ausgenommen sind.

Nach neuesten Informationen (Stand Anfang Juni) gibt es bei maßgebenden Stellen zu diesem Ausnahmetatbestand trotz klarer Gesetzeslage unterschiedliche Auffassungen. Somit kann derzeit keine endgültige Aussage zum aktuellen Verfahren gegeben werden. Sobald wir Genaueres wissen, werden wir es mitteilen. 

Nähere Infos unter: GüKG      BAnz

 

Gickerl, Gogal... sang uns vor ein paar Tagen der Laufener Kindergarten

Am 17.05.2018  bekam unser Maschinenring-Büro Besuch von den Kindern aus dem Laufener Kindergarten. Lautstark musizierten die Kinder und sangen unter anderem die „Gickerl-Polka“ die von dem „Schönen Hoh‘ droben auf dem Mist“ handelt. Zur Belohnung gab es für jeden ein Packerl Gummibärchen. Danke den Kindern für die nette Unterhaltung.

Altreifenentsorgung 2018

Unsere Altreifensammlung Anfang Mai war sehr erfolgreich. Circa 60 Sammelstellen hat der Entsorger Alois Datzer mit seinem Lastwagen-Ladekran angefahren. Beim Aufladen wurden die einzelnen Größen notiert und vor Ort abgerechnet – geringer Aufwand und schnelle Abwicklung für unsere Landwirte. Wir bedanken uns für die zahlreiche Teilnahme.

Betriebshilfe Fortbildung

Wie jedes Jahr organisierte auch heuer der Maschinen und Betriebshilfsring Laufen gemeinsam mit dem Nachbarring in Traunstein eine Fortbildung für alle haupt- und nebenberuflichen Betriebshelfer/innen.

Zum Thema Hygiene und Sauberkeit im Betrieb konnte Frau Dr. Elisabeth Deckinger vom Tiergesundheitsdienst Traunstein begrüßt werden. Der Vormittag startete beim Maschinenring Traunstein in Nussdorf mit der Theorie. Die junge Tierärztin zeigte uns wichtige Praxis-Tipps zum Thema Hygiene im Stall auf. Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es dann auf den Schweinebetrieb Janetzky nach Walchenberg zur Betriebsbesichtigung. Vielen Dank an allen Helfern für ihre Einsatzbereitschaft und Hilfe in unseren Betrieben.

Blühstreifenaktion 2018

Auch in diesem Jahr bieten wir wieder die Blühstreifenaktion an. Die Abwicklung erfolgt wie im Vorjahr. Wir bitten dich, deinen Feldstreifen saatfertig vorzubereiten, den Rest erledigen wir.

Bitte beachte:

  • das Saatgut ist nicht bio-tauglich
  • einjähriges Saatgut
  • Standortwechsel zum Vorjahr empfohlen
  • Greening-fähig
  • Ansaat von größeren Flächen/mehrere Arbeitsbreiten gerne möglich

Kosten: Anfahrt pauschal 10 €, 0,15 €/lfm

Anmeldung und Informationen in unserer Geschäftsstelle unter Tel. 08682 9548-11.

Infos zur neuen Düngeverordnung

Schlepper mit Düngevorrichtung

Details zur neuen Düngeverordnung

 

Hinsichtlich der neuen Düngeverordnung wird nun deutlich, wo die größten Probleme für die Betriebe sein werden. Es gibt nun vier Grenzen für die Düngung, die unabhängig voneinander eingehalten werden müssen:

  1. Düngebedarfsermittlung
    Der Düngebedarf (N&P) muss für jede Kultur einzeln schriftlich berechnet werden. Dazu gibt es bundeseinheitliche Obergrenzen, die an den eigenen Betrieb angepasst werden müssen.
  2. 170 kg N/ha aus organischem Dünger
    Diese Grenze beschränkt die Ausbringung von organischen Dünger auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. Diese Regelung wird nun auf Biogas-Gärrest, Kompost und Klärschlamm ausgeweitet.
  3. Feld-Stall-Bilanz für N und P
    Diese Bilanz entspricht der Nährstoffbilanz und ermittelt, wie viele Nährstoffe (N&P) auf die Fläche ausgebracht werden und wie viele über den Ertrag wieder abgefahren werden.
  4. Stoffstrombilanz
    Diese Bilanz entspricht der Hof-Tor-Bilanz. Dabei werden alle Zu- und Abgänge von Nährstoffen im Betrieb bilanziert.

Von den vier Grenzwerten werden insbesondere die 170 kg N/ha-Regelung und die Feld-Stall-Bilanz die Betriebe einschränken.

Hier geht’s zur Nährstoffbörse:   https://naehrstoff.maschinenring.de/naehrstoffapp/insertions

Link zu den „EDV-Fachprogrammen im Bereich Düngung“ der LfL:  http://www.lfl.bayern.de/iab/duengung/032467/index.php

Link zu „Häufig gestellte Fragen zur DüngeVO“ der LfL: http://www.lfl.bayern.de/iab/duengung/170760/index.php

Jahresmitgliederversammlung 2018

Die mit mehr als 300 Besuchern bestens angenommene Jahresmitgliederversammlung des Maschinen- und Betriebshilfsring Laufen e. V. in Fridolfing zeigte die positive Weiterentwicklung unserer bäuerlichen Selbsthilfeeinrichtung. 1. Vorsitzender Sepp Mühlthaler konnte in der Versammlung eine große Anzahl von Ehrengästen begrüßen.

Der derzeitige Mitgliederstand beträgt 1.699 Mitglieder mit 33.473  ha, was einer Durchschnittsgröße von etwa 19,7 ha LN je Mitgliedsbetrieb entspricht.

Der finanzielle Jahresabschluss 2017 des Maschinenrings war mit einem deutlichen Plus sehr positiv. Die Kassenprüfung ergab keinen Anlass zur Beanstandung. Vorstand und Ausschuss wurden einstimmig entlastet.

Die Mitarbeiterin Resi Schuhegger wurde für 25 Jahre beim Maschinenring geehrt. In einer Laudatio würdigte unser Geschäftsführer Herbert Galler sie für die langjährige Zusammenarbeit und ihr Engagement.

Verzaubern lassen durften wir uns von dem Magier, Mentalist und Landwirt Jakob Lipp.

Mit gemütlichem Zusammensitzen wurde der aufschlussreiche und aufmunternde Abend abgeschlossen.

 

 

neuer Mitarbeiter

 „Griaß eich!" Mein Name ist Johannes Kellner. Aufgewachsen und wohnhaft bin ich auf unserem landwirtschaftlichen Betrieb

in Rotkampeln bei Asten. Ich bin 26 Jahre alt. 

Nach meiner landwirtschaftlichen Ausbildung habe ich die Landwirtschaftsschule Traunstein besucht und diese mit der Meisterprüfung abgeschlossen.

Auf der höheren Landbauschule in Rotthalmünster habe ich den Agrarbetriebswirt absolviert und arbeitete im Anschluss als 

Außendienstmitarbeiter bei der Firma QUEBAG in Pocking. Seit Mitte Februar darf ich das Maschinenring-Team bei der Antragshilfe für die Düngebedarfsermittlung und bei Nährstoffbilanzen unterstützen. Ich freue mich auf neue Herausforderungen, auf viele neue Bekanntschaften und eine gute Zusammenarbeit mit euch.

MR Jungbauern TS + Laufen

Ein voller Erfolg für unseren ersten MR Jungbauern Ausflug. Mit knapp 100 Jungbäuerinnen und Jungbauern starteten wir unsere Fahrt nach Marktl.

Zusammen mit dem MR Traunstein besichtigten wir einen Melkkarusellbetrieb mit 240 Kühen. Nach einem gemeinsamen Einkehrschwung ging es weiter zur Winterschui Party zum Gruber nach Ampfing.

 

MR-Jahresmitgliederversammlung

Einladung zur 54. Jahresmitgliederversammlung

Der Maschinen- und Betriebshilfsring Laufen e.V. lädt Sie zur 54. Jahresmitgliederversammlung herzlichst ein.

Montag, 5. März 2018 um 20 Uhr in der

Rupertihalle in Fridolfing

Tagesordnung:

  1. Eröffnung und Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Sepp Mühlthaler
  2. Geschäftsbericht und Jahresabschluss 2017
  3. Bericht der Kassenprüfung, Genehmigung Jahresabschluss 2017 und Entlastung

des Vorstandes sowie des Ausschusses

  1. Genehmigung des Haushaltsvoranschlages 2018
  2. Wünsche und Anträge
  3. Ehrungen
  4. Grußworte
  5. Jakob Lipp - Magier, Mentalist und Landwirt aus

Rechtmehring - „Mut zur Veränderung ist keine Zauberei.“

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.  

Betriebshelferfeier 2018

Als Dank und Anerkennung für die Tätigkeiten in der sozialen Betriebshilfe hat der Maschinenring

Laufen alle Einsatzkräfte, die im Jahr 2017 im Einsatz waren, am 19. Januar zur traditionellen

Winter-Helfer-Feier zum „Rothlerwirt“ in Kirchanschöring eingeladen.

Pflanzenschutzkurse

pflanzenschutz

Beginn immer um 09:00 Uhr, bitte halbe Stunde früher vor Ort sein, Dauer 4 Stunden!

Die Kursgebühr für die Teilnahme inklusive der ERstellung und Archivierung des Nachweises der Fortbildung beträgt 33,30 € je Teilnehmer.

Samstag, 10.03.2018                  GH Schönfeldspitze, Schönfeldspitzenweg 8, 83483 Bischofswiesen

Montag, 12.03.2018                    Michlwirt, Palling

-> hier das Anmeldeformular  Anmeldung Pflanzenschutz Fortbildung

 

Austraglergruppe wächst und wächst…

Herzlich möchten wir in unserer Austraglergruppe unser 100. Mitglied Huber Maria aus Tettenhausen begrüßen. Es freut uns, für unsere Mitarbeiterin Schuhegger Resi, dass Ihre Austraglermitglieder bereits auf eine dreistellige Mitgliederanzahl angewachsen sind.

1. Preis Wettbewerb „Blühende Rahmen“ erhalten

Für die Blühstreifenaktion 2017 haben die Maschinenringe Laufen und Traunstein, der BBV-Kreisverband Traunstein und das Landratsamt Traunstein gemeinsam den 1. Preis des bayernweiten Wettbewerbes „Blühende Rahmen“, der vom Bayerischen Bauernverband und dem Landesverband der Bayerischen Imker ausgelobt wurde, bekommen.

Dieser Preis wurde in einer Feierstunde vom BBV-Umweltpräsidenten Stafan Köhler gestern im Landratsamt Traunstein verliehen.

80 Kilometer Blühstreifen haben die 132 Bauern in den Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein angelegt.

Mit ihrem Engagement  haben alle beteiligten Organisationen und die Landwirte gezeigt, was möglich ist, wenn man an einem Strang zieht.

Ein tolles Projekt über Verbands- und Landkreisgrenzen hinweg !

Aktuelle Informationen bei der Ortsversammlung des Maschinenrings zusammen mit der Waldbesitzervereinigung

 

Borkenkäfer und „Sturm Kalle” trüben zwar heuer die Holzmarktpreise, doch ist es im hiesigen Bereich insgesamt im Durchschnitt kein schlechteres Jahr als sonst. Diese Bilanz zog Tobias Glück, Geschäftsführer der Waldbesitzervereinigung (WBV) Berchtesgaden-Laufen, bei der Ortsversammlung des Maschinen- und Betriebshilfsrings für Laufen, Saaldorf, Surheim, Ainring und Freilassing am Donnerstag Abend im Saal des Gasthauses Lederer. Geschäftsführer Herbert Galler von der Geschäftsstelle in Laufen berichtete zuvor den rund 40 Zuhörern über aktuelle Themen aus der Maschinenring-Arbeit, insbesondere die neue Gülleverordnung.

Galler bedankte sich bei den anwesenden Landwirten für die Teilnahme an der Aktion Blühstreifen, die der Maschinenring (MR) Laufen e.V. heuer erstmals initiiert habe und nächstes Jahr wiederholen wolle. Im Berchtesgadener Land und im Landkreis Traunstein seien rund 80 Kilometer Blühstreifen entstanden, die Kosten für die Saat hätten die Landwirte selbst getragen, der MR habe die Arbeitsleistung gestellt. „Die Aktion Blühstreifen ist gut für die Natur und das Image der Landwirtschaft”, erklärte Galler.

Die soziale Betriebs- und Haushaltshilfe sei ein Kerngeschäft des MR, schilderte der Geschäftsführer. Pro Jahr würden hier 40.000 Arbeitsstunden geleistet. In den vergangenen beiden Jahren seien 15 neue Kräfte hinzugekommen. Seit zwei Jahren sei auch eine Festanstellung beim MR möglich. Gesucht würden hier vor allem immer noch männliche Kräfte, es gebe in diesem Bereich „soviel Leute und Einsätze wie noch nie”. Der MR suche auch in anderen Bereichen Arbeitskräfte, etwa im Landschaftsbau.

Im weiteren Verlauf seines Vortrags ging Galler auf Neuerungen wie die Umsatzsteuerpflicht für Bauhilfe ein, die seit Anfang des Jahres gilt, auf die Fortbildung zum Sachkundenachweis Pflanzenschutz und kam schließlich auf die neue Düngeverordnung zu sprechen, die seit 1. Juli gilt. Einiges sei noch nicht endgültig geregelt, etwa die Düngeplanung und wie Nährstoffe berechnet würden. Fest stehe dagegen die Sperrfrist bis 31. Januar, die nach Ernte der Hauptfrucht, spätestens ab 1. Oktober beginne. Für viele sei überraschend gewesen, dass „nach dem Mais” keine Gülle mehr ausgebracht werden dürfe, „auch nicht auf Maisstroh”, so Galler.

Für Grünland gelte eine Sperrfrist von 1. November bis 31. Januar. In den Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein sei eine Verschiebung genehmigt worden auf 29. November bis 28. Februar. Die Mistsperrfrist, so berichtete Galler weiter, gelte von 15. Dezember bis 15. Januar. Er wies auch darauf hin, dass das Ausbringverbot bei „schneebedeckt” jetzt gelte, sobald der Boden weiß sei. Früher sei hier noch ein gewisser Spielraum gewesen.

Am meisten Diskussionen und Ärger habe die beschlossene Obergrenze von 170 Kilogramm Stickstoff auf Grünland und Acker im Betriebsdurchschnitt ausgelöst. „Das wird nicht ganz so einfach”, betonte Galler. Die Gülleausbringung sei im Herbst „massiv eingeschränkt”. Zwischenfrüchte aussäen und Umstellen der Fruchtfolge könnten Erleichterung bringen. Auf jeden Fall sei mehr Gülleraum erforderlich. „Es werden vermehrt Flächen gesucht”, so Galler. „Es wird noch mehr Gülle auf den Markt kommen, die untergebracht werden muss.” Bei Fragen empfahl Galler den Landwirten sich an das Amt für Landwirtschaft und Ernährung zu wenden. Außerdem seien drei zusätzliche Veranstaltungen geplant, in denen es nur um die Düngeverordnung gehe.

Der MR-Geschäftsführer sprach im weiteren Verlauf auch das neue Güterkraftverkehrsgesetz an, in dem für die Landwirtschaft momentan noch eine Übergangsfrist gelte und eine eigene Regelung angestrebt werde, die allerdings an bestimmte Bedingungen geknüpft sein wird. Weitere Themen waren die neu organisierte Beratung beim MR, die neue Homepage und der Belegabgabetag.

 

MR-Beratung Laufen

Winterzeit ist Beratungszeit!

Jetzt die Zukunft planen!

Konkrete Beispielsfragen aus der Beratungstätigkeit:

  • Arbeitsbelastung für Betrieb und Familie zu hoch – wie können wir das ändern?
  • Neuen Stall bauen – wie geht das betriebs- und arbeitswirtschaftlich?
  • Zwei Generationen auf dem Hof – klappt das finanziell und wirtschaftlich? Wie organisieren wir die Arbeit?
  • Gewinnreserven nutzen oder wachsen – was geht bei mir?
  • Pachten um jeden Preis – gibt es auch Alternativen?
  • Gemeinsam Maschinen nutzen – Welche Berechnungen und Regelungen müssen wir klären?
  • Ein dritte Meinung einholen – haben wir an alles gedacht?
  • Zu viel Gülle lt. DüVO – Welche Lösungen rechnen sich?
  • Zukunftsplan für Finanzierungsgespräche - wie kann ich meine Bankpartner besser von meinem Konzept überzeugen?
  • Michael Höhensteiger Telefonnummer: 0862 72894 - 12  Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Michael Höhensteiger ist Agrar-Ingenieur, der seit 2016 beim Maschinenring Aibling-Miesbach-München tätig ist und zuhause einen Milchviehbetrieb mit bewirtschaftet. Beim MR beschäftigt er sich mit der Beratung, Düngeverordnung, und Nährstoffbörse. Schwerpunkt seiner Beratung sind die Entwicklung und Optimierung von Betrieben.

    Sein Beratungsverständnis: Es gibt kein Patentrezept für alle. Nur mit maßgeschneiderten Lösungen lassen sich betrieblicher Erfolg und persönliches Glück kombinieren.

     

    Alois Preis   Telefnonnummer 016099154715    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Alois Preis hat 2009 seine Ausbildung zum Agrarbetriebswirt in Rotthalmünster erfolgreich absolviert. Der 31-jährige ist seit dem Jahr 2012 GbR-Gesellschafter einer 3er Milchviehkooperation mit insgesamt 240 Milchkühen im Landkreis Altötting. Seinen Schwerpunkt hat er bei der Beratung auf die Milchviehhaltung gelegt und ist mit Freude dabei, wenn er in Betrieben in entscheidenden Phasen weiterhelfen kann. Aufgrund seiner vielfältigen Erfahrungen in der Milchviehkooperation weiß er ganz genau, welche Chance und Potenziale in der Zusammenarbeit mit anderen Betrieben stecken können.

    Austragler Ausflug nach Ramsau am Dachstein

    Der diesjährige Jahresausflug der Austragler ging heuer nach Ramsau am Dachstein zur Lodenwalkerei Steiner. Nach der Besichtigung und Einkaufsmöglichkeit (wurde besonders von den Frauen sehr gut angenommen) ging die Fahrt weiter zum paradiesisch gelegenen Oberhofgut in Filzmoos. Nach einer sehr interessanten Führung durch das älteste Gut von Filzmoos fuhren die Austragler weiter zu der dazugehörigen Oberhofalm zu Kaffee und Kuchen.

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    Ferienspaß mit dem Maschinenring

    Laufen. Bis auf den letzten Platz besetzt war der Bus beim jährlichen Familientag des Maschinenrings Laufen, der in den Skylinepark nach Bad Wörishofen führte.

    Die Kinder verbrachten einen ausgelassenen Tag. Überraschenderweise nahmen diesmal auch einige Väter an der Veranstaltung teil. Als Betreuerin fuhr die Mitarbeiterin des Maschinenrings Resi Schuhegger mit. Adrenalin pur gab es im Propellerkarrussel „Sky Circle“ und in der Schleuder „Sky Shot“. Ein wenig gemütlicher war es in der nostalgischen Achterbahn.

    Dass die Wettervorhersage nicht gut war, kam der Besuchergruppe aus dem Berchtesgadener Land und dem Landkreis Traunstein entgegen: Es gab keine Wartezeiten an den Fahrgeräten. Das Wetter hielt aus. Erst bei der Heimfahrt begann es zu regnen.

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    Maschinenring-Mitglieder-Lehrfahrt nach Regensburg

    Die heurige MR-Mitgliederlehrfahrt führte den voll besetzten Bus zum Hafen Regensburg und zur Firma Hollmer,

    Mit rund 8 Millionen Tonnen Güterumschlag von Schiff, Bahn und LKW ist der bayernhafen Regensburg mit Abstand der größte Hafen in Bayern in Bezug auf Schiffsgüterumschlag und unter den „Top-Ten“ der Binnenhäfen in Deutschland. Im gesamteuropäischen Vergleich ist Regensburg einer der zentralen Knotenpunkte für den Warenverkehr. Auf einer Fläche von 180 ha haben sich hier 85 Unternehmen im Ost- und Westhafen angesiedelt, die 2.000 Menschen einen Arbeitsplatz bieten. Ca. 50 % des Umschlages sind landwirtschaftliche Güter wie Getreide, Futtermittel oder Düngemittel. In einer einführenden Präsentation erhielten die Fahrtteilnehmer viele Informationen unter anderem zu den Themen Logistik, Donauausbau, oder Niedrigwasserzuschläge. In der anschließenden Fahrt mit dem Bus durch den Hafen konnten die Beladung von Frachtschiffen oder das Umladen für die Weiterfahrt besichtigt werden.

    Der zweite Anlaufpunkt war die Firma Holmer-Maschinenbau, die selbstfahrende Rübenroder, Selbstfahr-Reinigungslader oder Trägerfahrzeuge für Gülle und Transport herstellen. Holmer ist Weltmarktführer bei Zuckerrübenvollerntern, der 1974 von Alfons Homer erfunden wurde. Etwa 150 solcher Maschinen zu einem Preis von 600.000 € verlassen jährlich das Werk für Kunden in 40 Ländern. 330 Mitarbeiter finden im Werk Lohn und Brot. Die Fertigungstiefe, also der Anteil an den Maschinen, die selbst hergestellt wird, liegt bei 64 %.

    Nach der Firmenvorstellung konnten die Teilnehmer in einer umfangreichen Betriebsführung den Werdegang dieser Ackergiganten miterleben.

    Eine abschließende Einkehr in einem Biergarten rundete die Fahrt ab. Hier konnte man noch einmal das Gesehene und Gehörte Revue passieren lassen.